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Vaterschaftstest und Verwandtschaftsgutachten

Siehe auch: http://www.vaterschaftstest-immd.de

Fragestellung:

Anders als Frauen können Männer nicht immer ganz sicher sein, ob ein Kind wirklich von ihnen stammt. Die moderne Humangenetik macht es schon seit längerem möglich, Gewissheit über die Vaterschaft zu erlangen.

Für die Bestimmung der Abstammung eines Kindes werden die in jeder Zelle enthaltenen Erbinformationen der Eltern und des Kindes untersucht. Als Grundlage für die Analyse benötigt man in der Regel eine Speichel- oder Blutprobe von beiden Elternteilen und dem Kind.

Der Nachweis, dass ein Proband nicht der Vater eines Kindes ist, kann mit 100%iger Sicherheit erbracht werden.

Hintergrund:

Der "Bauplan" eines Menschen besteht aus einem doppelten Chromosomensatz: Die eine Hälfte stammt vom Vater, die andere von der Mutter. Für ein Abstammungsgutachten werden Muster beider Elternteile und des Kindes miteinander verglichen.

Der Test setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Zuerst findet mit sogenannten Markern eine Analyse der molekularen Bausteine durch ein elektrophoretisches Verfahren statt, wie es auch in der Rechtsmedizin Verwendung findet. Nach Ermittlung der individuellen Merkmale ("genetischer Fingerabdruck") einer Person wird über ein biostatistisches Verfahren die Wahrscheinlichkeit einer Vaterschaft mit annähernd 100%iger Sicherheit berechnet.

Testverfahren:

Wenn Sie sich zur Durchführung des Tests entschieden haben, können Sie telefonisch einen Termin mit uns vereinbaren (Tel.: 030-9209070)

Nachweis:

Mikrosatellitenanalyse mit den folgenden fünfzehn Markern (STRs, Short Tandem Repeats): D3S1358, vWA, FGA, THO1, TPOX, CSF1PO, D5S818, D13S317, D7S820, D16S539, D2S1338, D8S1179, D21S11, D18S51, D19S433 einschließlich einer Geschlechtsbestimmung.

 
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